Das Grambower Moor

Das Regenmoor bei Schwerin

Erstaunlich: Unweit der Landeshauptstadt Schwerin befindet sich eines der bedeutendsten Regenmoore unseres Landes – das Grambower Moor. Hervorragend lassen sich hier sowohl die typischen Elemente eines Regenmoores als auch die Spuren des industriellen Abbaus nachvollziehen. Für aufmerksame Besucher bieten sich hier vielfältige Einblicke: Es sind zwei Moorseen zu entdecken, welche besonders an ihren Verlandungszonen ein großes Artenspektrum erlebbar machen.

Geheimnisse der Natur entdecken - Nicht weit von der Landeshauptstadt

Das Grambower Moor befindet sich zwischen den Ortschaften Wodenhof und Grambow im Landkreis Nordwestmecklenburg sowie den Ortschaften Wittenförden, Groß Rogahn, Stralendorf und Zülow im Landkreis Ludwigslust, ca. 9 km südwestlich der Landeshauptstadt Schwerin.

Es liegt in Höhen von 46–49 m NN und gehört zur Landschaftseinheit „Schweriner Seengebiet". Es erstreckt sich über 567 ha.

Tipps für Besucher

von den Mitgliedern des Fördervereins

Herr Thiel, Entdeckungstour im Grambower Moor

Herr Thiel, Entdeckungstour im Grambower Moor

 

  • Auf dem Gut Grambow befindet sich eine durch den „Förderverein Grambower Moor“ e.V. konzipierte Dauerausstellung zum Grambower Moor.
  • In Ortsnähe von Grambow beginnt auch ein schöner, als Rundweg mit Ausblick auf den See angelegter Moorlehrpfad. Bitte bleiben Sie im Interesse der ungestörten Naturentwicklung und zu Ihrer Sicherheit auf den Wegen! Geführte Wanderungen werden jährlich durch die Stiftung und den Förderverein „Grambower Moor e.V.“ organisiert.
  • Eine Parkmöglichkeit finden Sie z. B. in Grambow vor der Hühnerfarm im Tannenburger Weg.
  • Das kleine Abenteuer: Wer das Besondere liebt, der findet im Internet bei OpenCaching ein Geocaching-Ziel im Grambower Moor verzeichnet!
    Wir laden Sie herzlich dazu ein, diesen Schatz der Natur zu entdecken!


» Besuchen Sie das Moor bei einer geführten Wanderung.

Über die Entstehung

Das Grambower Moor liegt im Zentrum einer ursprünglich abflusslosen Senke im Rückland der Frankfurter Eisrandlage. Nach dem Abschmelzen des Eises entstand hier ein überwiegend flacher See ...

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